vhw Mitteilungen

Bei den vhw Mitteilungen handelt es sich um die Verbandszeitschrift des  vhw. Das Inhaltsverzeichnis und den einleitenden Artikel „Auf ein Wort“  finden Sie in den folgenden Links.

vhw Mitteilungen (aktuelle Ausgabe)
Auf ein Wort

Sonstige Ereignisse und Aktivitäten

Zurückliegende Aktivitäten, Ereignisse oder Inhaltsverzeichnisse der vhw Mitteilungen finden Sie im

Archiv

Landesvorstandssitzung (Januar 2020)

In der Landesvorstandssitzung wurden die aktuell vorliegenden 17 Rechtsschutzfälle besprochen.

Weiterhin hat der Landesvorstand die weitere Vorgehensweise folgender Themen beraten:

  • Änderung des Personalvertretungsgesetzes Art. 78, damit künftig die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch bei Einstellung, Beförderung usw. vom Personalrat vertreten werden können.
  •  Umsatz der Anerkennung von Bereitschaftsdienstzeiten im Verhältnis 1:1 entsprechend dem Urteil des BVerwG.
  • Anerkennung von Vordienstzeiten für die abschlagsfreie Ruhestandsversetzung nach 45 Beschäftigungsjahren für Quereinsteiger, z.B. technischer Dienst.

Um die Umsetzung dieser Themen voranzubringen werden, wir unsere Kontakte in die Politik und die Expertise unserer Mitglieder im Landesvorstand nutzen. Eine Initiative für eine zukunftsorientierte und leistungsgerechte Personalentwicklung für alle Beschäftigungsgruppen an Hochschulen wird ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit sein.

Weiterhin wird sich der vhw-Bayern für die weitgehende Abschaffung der sachgrundlosen Befristung einsetzen. Auch bei der geplanten Änderung der Bayerischen Hochschulgesetzgebung wird sich der vhw-Bayern einbringen. Bereits im Vorfeld hat der vhw Bayern zu diesem Thema eine Stellungnahme abgegeben.

Landesvorstandssitzung (Februar 2019)

Die erste Sitzung des Landesvorstands im neuen Jahr fand am 01.02.2019 in München statt.

Dazu konnten wir auch Herrn Bernhard Emmer, Sprecher des Landesverbands Wissenschaftler in Bayern, begrüßen.

Der Vorstand stimmte sich darüber ab, wie die Interessen der Mitglieder in die Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes und des Bayerischen Hochschulpersonalvertretungsgesetzes eingebracht werden könnten. Wir nehmen dazu aktiv Stellung.

Unter anderem vertreten wir die Meinung, dass zum Beispiel die hervorragende Arbeit der Mitarbeiterinnen in Verwaltung und Technik auch begrifflich im Hochschulgesetz wertgeschätzt werden sollte. Im Hochschulgesetz wird die „Gruppe der sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ benannt. Um der hervorragenden Arbeit der Kolleginnen und Kollegen in Verwaltung und Technik auch begrifflich entsprechende Wertschätzung zu verleihen, sollten hier Formulierungen wie „nichtwissenschaftliches Personal“ oder „Personal Verwaltung und Technik“ verwendet werden. Auch diese Gruppe trägt in großem Umfang zum Erfolg der Hochschule bei. Deshalb sollte man ihr ebenfalls eine Stimme als Mitglied in der erweiterten Hochschulleitung verleihen. Dies könnte z.B. im BayPVG dergestalt verankert werden, dass der Personalrat eines seiner Mitglieder entsendet.

Die komplette Stellungnahme werden wir demnächst hier online stellen.

Darüber hinaus pflegen wir auch Kontakte in die Politik, indem wir uns regelmäßig mit Vertretern und Vertreterinnen des Landtags und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ministeriums austauschen.

Am 01.02. konnten wir auch den lang geplanten Vertrag für einen Relaunch unseres Webauftritts beschließen, um in Zukunft noch aktueller berichten zu können. Lassen Sie sich überraschen.

Landesvorstandssitzung (Juli 2018)

Der vhw-Bayern begrüßte am 13.07.2018 Herrn MdL Wolfgang Fackler, Vorsitzender des Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes im bayerischen Landtag, zur Vorstandssitzung in den Räumen des BBB in München.

Ein Thema war die Personalentwicklung an den Hochschulen, die aus Sicht des Verbandes mit Stellenhebungen und –aufwuchs auf allen Qualifikationsebenen gestützt werden soll. Damit bleiben die Hochschulen für Stellenbewerber attraktiv und die Qualität der Lehre, Verwaltung und Forschung kann auf hohem Niveau weiter entwickelt werden.

Der akademische Mittelbau, so ein weiteres Anliegen, soll gestärkt werden. Diese berufspolitischen Anliegen wie die Änderung des Bayerischen Personalvertretungsgesetztes mit Streichung von Art. 78 fanden ein offenes Ohr für die Umsetzung. Herr MdL Fackler bedankte sich für die Einblicke in das Hochschulwesen aus Sicht des vhw.
Ein Bestreben der Politik ist es, mit Technologietransferzentren wissenschaftliche Impulse in ländlichere Regionen zu geben. Der unmittelbare Bedarf der Industrie dort muss sich entwickeln. Der Einsatz von Drittmitteln im Vergleich zu staatlichen Mitteln soll an der Effizienz gemessen werden.

Die Studierfähigkeit der Studierenden aus Sicht des vhw spricht er konkret an. Hier wird ein gesteigerter Betreuungsaufwand festgestellt, um im technischen oder im naturwissenschaftlichen Bereich Lücken zu füllen.Herr MdL Fackler bietet an, weiter mit dem vhw Bayern in Kontakt zu bleiben.
Die Gesellschaft befindet sich in einem bedeutenden Wandel. Eigeninteressen werden vorangetragen und das Individualisieren nimmt stark zu. Deshalb muss die Bürgergesellschaft gefördert werden und nicht die Wut der Empörungsgesellschaft. 

Landesdelegiertenversammlung (Juni 2018)

am Donnerstag, den 7.6.2018, fand die Landesdelegiertenversammlung statt. Dabei wurden einige Beschlüsse gefasst, bzw. ein neuer Landesvorstand gewählt:

ValueLandesvorsitzender: Prof. Dr. med. Dieter Heuß, Universitätsklinikum Erlangen
1. stellvert. Vorsitzender: Dr. Michael Bodensteiner, Universität Regensburg
2. stellvert. Vorsitzender: Thomas Patzwald, Hochschule Neu-Ulm
Schatzmeister: Wolfgang Kübert, HAW Würzburg-Schweinfurt
Schriftführer: Harald Rabenstein, Hochschule Ansbach
Beisitzerin: Elke Stahl, Universität Würzburg
Beisitzerin: Iris Hetz, Universität Bayreuth
Beisitzerin: Silke Brand, Hochschule Ansbach
Beisitzer: Prof. Dr. Axel Voß, Universitätsklinikum Erlangen

Satzungsänderung:
Von den Delegierten wurden einige Änderungen der Satzung verabschiedet.

Beitragserhöhung:
Aufgrund der Besoldungserhöhungen im Jahr 2017 und 2018 hat auch der dbb bzw. der BBB seinen Beitrag entsprechend erhöht.

Die Beiträge ab Januar 2019 monatlich im Quartal
bis A8/EG 8 TV-L  5,90 Euro 17,70 Euro
bis A12/EG12 TV-L  8,10 Euro 24,30 Euro
ab A13/EG13 TV-L 10,80 Euro 32,40 Euro

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